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05.10.2020 14:30

Ministeriumsvorgaben zu Reisen in den Herbstferien (Stand: 5. Oktober 2020)

Das Schulministerium weist in einem aktuellen Runderlass ausdrücklich darauf hin, dass private Reisen in Risikogebiete aktuell einer besonderen Planung und Umsicht bedürfen.

Bei der Rückkehr aus einem Risikogebiet (derzeit 17 von 27 europäischen Staaten) ist die aktuelle Coronaeinreiseverordnung (CoronaEinrVO) des Landes Nordrhein-Westfalen zu beachten. 

Wichtigste Verpflichtungen nach der CoronaEinrVO sind die Quarantänepflicht (§ 3 CoronaEinrVO) sowie die Meldepflichten beim zuständigen Gesundheitsamt (§ 2).  

Die Einstufung als Risikogebiet wird durch das Robert-Koch-Institut fortgeschrieben und veröffentlicht unter:  www.rki.de/covid-19-risikogebiete.

Schülerinnen und Schülern müssen sich nach der Rückkehr aus Risikogebieten regelmäßig in Quarantäne begeben. Wenn sie dies missachten und dennoch zur Schule kommen, spricht die Schul­leiterin oder der Schulleiter aufgrund des Hausrechts das Verbot aus, das Schulgelände zu betreten. 

Die Pflicht zur Quarantäne entfällt ab dem Zeitpunkt, ab dem Einreisende ein negatives Testergebnis nachweisen können:

  • Nachweis eines negativen Testergebnisses bei der Einreise, das nicht älter als 48 Stunden sein darf (Dieses ärztliche Zeugnis muss in deutscher oder in englischer Sprache verfasst sein) oder  
  • Testung unverzüglich nach der Einreise, wenn möglich direkt am deutschen Flughafen.